12.05. – 19.05.2012 Karlskrona – Norrköping

The Rolling Swiss Blues Cruise 1

Skipper: Stephan
Crew: Roger und Thomas

Kalt, buy cialis nass – Ölzeug und Stiefel kamen am ersten Tag nach der Schiffsübernahme in Karlskrona zum Einsatz, prostate aber nur für Hafenmanöver und eine profunde Einführung in die Geheimnisse dieser tollen Yacht.

Am nächsten Tag dafür paradiesisches Wetter und die Fahrt durch den Schärengarten vor Karlskrona, pilule dann in Richtung Norden. Zur schier permanenten Musik von Philipp Fankhauser führte uns dieser Törn bei besten (unterstützenden) Wind- und Wetterverhältnissen über knapp 200 sm zuerst durch den offenen Kalmarsund und dann entlang der Schärenwelt vor der Küste durch unglaubliche Fahrwege führte, häufig nur wenige Meter vorbei an Felsen.

Ohne die gute Betonnung praktisch unmöglich, aber auch Navigator und Pilot waren stets gefordert – es brauchte häufig Plotter und Karte, um die richtige Entscheidung zu treffen. Ein perfekter Ausbildungstörn, in einem wunderbaren Revier.

Die langen Tage des Nordens kurz vor der Sommerwende haben das Erlebnis weiter abgerundet. Die Nächte waren noch recht frisch, tagsüber brauchte es ebenfalls noch gute Kleidung, aber die Sonne zeigte uns durchaus auch schon, wozu sie in wenigen Wochen fähig sein wird.

In Kalmar (zweite Nacht) lagen wir längsseits beim Hafenmeister, in kurzer Gehdistanz zur Sauna nur für uns, dafür war der Hafen in Figeholm noch völlig verlassen (3. Nacht), in der vierten Nacht machten wir an einer Boje des Schwedischen Yachtclubs in einem Naturhafen fest, wo dann auch das Dinghi zum Einsatz kam fürs Bräteln auf einer Schäre, dann die Hafen von Fyrudden (4. Nacht) und Nävekvarn (5. Nacht), die letzte Nacht in Norrköping-Lindö.

Mit einer Ausnahme (Kalmar) hat die Crew sich stets auf dem Schiff verpflegt. Roger hat uns mit seinen Kochkünsten verwöhnt, der Ankertrunk (Gin Tonic Baltic Style, dazu Philipp Fankhauser) bei jeweils noch recht hohem Sonnenstand und dann der Whisky (Lagavulin, dazu natürlich Philipp Fankhauser) bei der Abenddämmerung, die bis kurz vor Mitternacht dauerte, werden uns in bester Erinnerung bleiben.

Häufig sind wir auch schon sehr früh gestartet, da es ab 4 h schon fast wieder taghell war. Nach Müesli mit Filmjölk (Schwedische Sauermilch) und heissen Schwedischem Toast dank dem in Karlskrona noch extra gekauften Toaster ging der Start jeweils erstaunlich gut – und die Fahrten durch die Morgenstunden bei spiegelglatter See entschädigten uns mehrfach für den Verzicht auf ein paar Stunden mehr im Schlafsack.
Fazit: Ein perfekter Törn auf einem wunderbaren Schiff und einem einmaligen Revier.

Berichterstatter: Thomas


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