11. – 18. Juni 2016 – Stockholm – Turku

 

 

 

Besatzung: Richard Lebeda (Skipper), Emanuel Glaser (Skipper 2), Markus Wild, Martin Studer, Adrian Berchtold, Benjamin Müller

Route: Stockholm (Wasahamn), Svinninge Marina, Furusund, Kobba Klintar, Mariahamn (Österhamn), Kumlinge, Korpoström, Turku

Nach der Übernahme der Rolling Swiss II im spektakulär gelegenen Wasahamn mitten in Stockholm war sich die offensichtlich dynamische Crew schnell einig, dass schon am Samstag Nachmittag ausgelaufen werden sollte. Nach der gemeinsamen Proviantierung und der Sicherheitseinweisung durch den Skipper 2 ging es rein ins Abenteuer Schärengarten. Navigatorisch anspruchsvoll von der ersten bis zur letzten Seemeile und landschaftlich wunderschön folgte ein Höhepunkt dem anderen. Skipper Richard hatte eine sehr spannende Route vorgeschlagen, wo auch einmal eine Improvisation Platz hatte. Vom Liegeplatz am zweiten Abend, direkt in der engen Passage von Furusund gelegen, konnte eine eindrückliche Parade von Fähren und Kreuzfahrtschiffen abgenommen werden, die uns im Licht der tiefstehenden Sonne besonders mächtig erschienen. Danach begannen bereits die Vorbereitungen auf die „Überfahrt“ zu den Alandinseln. An diesem Tag bestand die kleine Hoffnung, einmal kurzfristig kein Land mehr zu sehen, bzw. aus dem Empfangsbereich des Mobilnetzes auszubrechen, wobei nur das Zweite wirklich gelungen ist. Die nächste Station am Südwestende des Alandarchipels war Kobba Klintar, eine winzige Insel mit einem noch kleineren Hafen, den die Rolling Swiss II ganz allein für sich hatte. Eine ehemalige Lotsenstation, zwei kleinere Hütten, eine künstlerische Installation und ein paar Schlangen und Möven waren das ganze Mobiliar auf diesem kleinen Eiland. Einzige Verbindung zur Zivilisation blieben die vorbeiziehenden Fähren mit Kurs Mariahamn.

Bei immer noch schönem Wetter ging die Reise weiter über Mariahamn, Kumlinge und Korpoström nach Turku. Die hohe Qualität der Marinas war dabei bemerkenswert, ebenso wie der veritable kulinarische Steigerungslauf im Lauf der Woche. Von Pizza mit Béarnaisesause im syrischsprachigen Tankstellenshop in Furusund, über ein hervorragendes Jubliäumsmenu in Kumlinge krönte in Korpoström ein Fest des schwedischen Bauernverbandes mit den typischen Trinkliedern den Abend. Auch die gemütlichen Abende mit Selbstverpflegung auf dem Schiff waren nicht zu verachten. Ein grosser Dank gebührt dabei den jeweiligen Köchen. Ein kräftiges Dankeschön geht an den Skipper, der allen immer wieder Geduld gelehrt hat. Und zwar die Geduld, dem Schiff die Zeit zu geben, die es braucht, um beim Manövrieren auf die erteilten Befehle reagieren zu können. So gelangen ruhige und beherrschte Manöver, was auch ein entscheidender Sicherheitsfaktor ist.

Unvergesslich bleiben an diesem Törn die magischen, nicht endenwollenden Sonnenuntergänge des nordischen Mittsommers und die ständige Begleitung durch die majestätischen Grossfähren und Kreuzfahrtschiffe bei der Fahrt durch den Schärengarten Schwedens und Finnlands.

Benjamin Urs Müller, 6. Juli 2016


04. – 11. Juni 2016 – Stockholm – Stockholm

Croisière 08/2016/23

Participants : Daniel, Pierre-Alain, Eliane, Marilène et Marc-Henri

Notre croisière qui a commencé le 4 juin a conduit l’équipage de Stockholm par l’archipel suédois jusqu’à Nyköping avec un retour le 10 juin par le lac Mällaren jusqu’à Stockholm. Au total le bateau a parcouru 210 milles. Il a consommé 380 litres ce qui fait 11,17 l à l’heure.

Selon sa position, la haute pression des Açores laisse passer les dépressions sur l’Europe de l’Ouest,  il fait alors beau temps dans le Nord. C’était le cas, il a fait beau toute la semaine. Le vent soufflait au NE et la température assez fraîche.

Nous avons effectué une belle ballade dans l’archipel, effectué 3 mouillages pour passer la nuit ou pour le lunch. Nous avons découvert de magnifiques villages tel que Dalarö,Uté, Ringson, Nyköping, Trosa et Vällingen, passé deux écluses. Les gens sont très accueillants et les restaurants de qualité.

Notre équipage est très content de cette découverte des régions nordiques.

L’équipage nous ayant remis un bateau en parfait état, nous lui disons un grand merci. Cette croisière restera parmi nos bons souvenirs.

Daniel